17 miles drive

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Der Morgen beginnt, mit dem üblichen packen. Damit wir gleich nach dem Frühstück los können, packen wir unseren Kram gleich vorher ins Auto. Apropos Frühstück… Unser Motel hat continental breakfast mit dabei. Was das heisst, lernen wir dann auch erst noch kennen: Toast, Muffins, Marmelade, Pulverkaffee. Das ganze darf man sich am Empfang abholen und auf dem Zimmer essen. Na, das ist auch mal wieder eine Erfahrung 😉
Somit gut (?) gestärkt, geht es los, direkt zum 17 Miles drive. Bereits auf dem Weg dorthin sind wir völlig begeistert von der rauen und schönen Küstenregion. Nach 9,50$ dürfen wir dann auch das private Areal befahren. Dort gibt es wohl den schönsten Golfplatz, den man sich vorstellen kann: direkt an der Küste. Nach diversen Vistapoints sind dann auch die obligatorischen Fotos der Highlights gemacht (z.B. der lonely cyprus) und es geht weiter zur Küstenstraße, dem Hw 1.
Vorher kaufen wir noch ein wenig ein. Beim örtlichen Supermarkt gibt es sogar ein Starbucks. Was ein Traum! Nach gut einer Stunde sind alle Dinge eingekauft (man muss natürlich erst den ganzen Laden besichtigen um dann noch mal von vorne durchzugehen um den eigentlichen Einkauf zu tätigen) also noch schnell einen Kaffee erstanden und los, doch halt! Wieso zahlen wir für den Soykaffee auf einmal mehr, als da steht und wir sonst bezahlt haben? „Because we are different here.“ Na, wenn das mal keine Antwort ist…
Weiter geht es auf dem Hw 1. Der schlängelt sich ziemlich kurvig und bergig entlang der schroffen Küste. Da immer wieder Speedlimits sind und Franziska heute das erste Mal einen Automatikwagen (der auch noch riesig ist) fährt, dauert die Fahrt deutlich länger, als gedacht. Macht ja nichts, denn wir haben ja Urlaub und der Plan ist heute nicht so dicht gepackt… 😉

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