shopping & typical sanfran chinese dim sum

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Als erstes wollen wir heute Speicherkarten für die Kameras kaufen. Leider stellt sich „Discount Camera“ nicht wirklich als bargain heraus, woraufhin wir diesen Einkauf auf später verschieben, denn ansonsten müssten wir raus aus downtown… Das geht ja mal gar nicht!
Wir machen uns auf zum TNF Store aber leider gibt es dort nicht das gesuchte Geolocation-Shirt. Also weiter in der Liste: Levi’s. Unglaublicher Store, cooler Service inkl. Beratung für die richtige Jeans und Größe, so dass wir hinterher beide zwei neue Jeans haben und das für „nice price“ 🙂
Weiter geht es zu Victoria’s Secrets um Bestellungen abzuarbeiten 😉 der nächste Stop ist Abercrombie & Fitch. Cooler Laden, der wie ein Club aufgemacht ist: gedimmtes Licht und coole Mucke! Franziska bemängelt zwar, dass keine Männer mit freien Oberkörpern, wie in NY 5th ave herumlaufen aber mir gefällt der Einkauf auch so. Bilanz: 5 Shirts. So kann’s weitergehen! Vorher versuchen wir noch ein paar Chuck’s zu erstehen und werden beide fündig. So viel Kaufrausch macht hungrig und wir machen es und an der Powell Street mit einem Kaffee (muss ich noch erwähnen, dass der wieder von Starbucks ist) und den selbstgebauten Blueberrybagels mit Cream Cheese, Avocado, Salat und Paprika bzw. mit Mozzarella, Salat, Paprika und Avocado auf dem Gehweg in der Sonne gemütlich. Scheint nicht wirklich irgendwen hier zu interessieren.
Bei Old Navi gibt es dann noch ein paar Shirts für mich und einen braunen Blümchen-Gürtel nebst neuer Mütze für Franziska. Nun machen wir uns aber noch einmal auf zu Calumet, denn Speicherkarten brauchen wir ja immer noch. Schließlich haben wir beide schon einige Fotos gemacht und wir haben ja gerade erst vier Tage hinter uns… Mir graust schon vor der Nachbearbeitung! 🙁 Dank unseres Munipass‘ nehmen wir kurzerhand den Bus, raus aus downtown. Der Weg ist gar nicht so weit, wie wir befürchtet haben wobei uns gerade auf dieser Strecke, wir fahren mit der 27, einige fragwürdige Gestalten begegnen. Gut versorgt, geht es wieder auf den Rückweg. Wir halten noch mal im Supermarkt und laden dann im Hostel unsere Schätze des Tages aus bevor es weiter geht: Wir wollen noch mal typisch chinesisch in San Francisco essen. Dim Suns gibt es. Entweder steamed oder fried. Auf jeden Fall gefüllt und zwar mit allem, was man sich so vorstellen kann. Wir bestellen eine kleinere Auswahl und probieren uns ein wenig durch. Als Hauptgang gibt es dann noch Black-Pepper-Beef mit Gemüse aus der Pfanne. So lässt es sich gutgehen! In einem amerikanischen Irish-Pub gibt es noch ein Ale bzw. Cider. Der Clou ist allerdings der Empfang: Wait to be seated, und das in einem Irish-Pub… Ohne Worte. Die Empfangsdame selektiert nach „eat or drink only“ und könnte Mitglied der Adamsfamily sein. Wie kann man in Kalifornien so blass sein?

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4 Antworten

  1. Volker sagt:

    Schön zu lesen. Weiter so. Ich kann mir eure leckeren Esstouren so richtig vorstellen, fast rieche. Und Dim Sum ist auch mein absoluter Favorit. Kann ich aber leider nicht im Koffer nach Europa schmuggeln ;-))

  2. Marliesewitsch sagt:

    zum Shoppen wäre ich auch gern dabei :-))

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