Antikes Istanbul

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Wieder beginnt der Tag um neun Uhr mit dem spartanischen Frühstück unseres Hostels. Ein Sesamringverkäufer ergänzt das Mahl um einen Butter und einen Sesamring. Am spannendsten ist allerdings, wie er das große Tablett mit den auf fast einem Meter gestapelten verbliebenen Ringen wieder auf seinen Kopf befördert und weiter läuft. 😉
Dann laufen wir die paar Meter hinauf zur Hagia Sofia, einer ursprüngliche christliche Kirche, die später zur Moschee umgewidmet wurde und heute ein Museum ist. Eine bestimmt 100m lange Schlange nimmt uns auf. Wir kommen aber unerwartet schnell voran und sind nach gut 10 Minuten drin. Die Kirche/Moschee ist schon beeindruckend groß. Erst rcecht mit der sehr großen Kuppel und den als Rampe konzipierten Treffenhäusern. Nach gut einer Stunde haben wir alles (für uns wichtige) gesehen und streben nach draußen. Vor der Hagia Sophia liegt das Hippodrom mit den Säulen und Obelisken der Römerzeit. Allerdings erinnert nichts mehr ansonsten daran, denn die Gegenwart hat eindeutig den historischen Grund eingenommen.
Wir haben Hunger und so ziehen wir zum Bazar südlich der Blauen Moschee um ein paar Meeze und Köfte zu Essen; dazu gibt es Cay. Wieder ein wenig gestärkt geht es dann noch mal zur Blauen Moschee wo wir das Treiben beobachten. Nach ein einer guten Stunde gelüstet uns nach einem Kaffee und so ziehen wir los, decken uns mit Kaffee und Kuchen einer Konditorei ein, die wir Ann beide in einem Amphitheater verspeisen. Danach schlendern wir noch ein wenig durch die diversen Straßen und landen schließlich im Hostel. Dort chillen wir noch ein wenig auf der viel zu kalten und nicht den Ankündigungen entsprechenden Terasse und lassenden Tag ausklingen.

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