Hallgrímskirkja

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Bei unserer Ankunft in Reykjavik ist es sonnig und warm. Klasse! Im Hostel können wir zwar och nicht einchecken (es ist ja auch erst 11 Uhr) aber Tips (inkl. winddichtem Park) lassen wir uns gerne geben. Wir schlendern durch die Stadt hinauf zur Hallgrímskirkja wo uns ein Pfarrer „all the best“ wünscht. 😉 Weiter geht’s zum o.g. Park wo wir einen Kaffee in der Sonne genießen.
Es ist mittlerweile 16 Uhr. Also laufen wir zum Hostel und machen ein wenig Siesta. Als wir wieder aufwachen ist es bereits 21 Uhr und wir haben Hunger. Unsere Wahl fällt, auch weil es uns beim letzten Mal gut gefallen hat und im Lonely Planet gut bewertet wurde, auf isländisch geprägte Tapas.
Als wir um 23 Uhr aus dem total dunklen Laden auf die Straße treten, ist es natürlich noch hell. Das fühlt sich komisch an: Samstag Nacht durch die Straßen zu laufen ohne dass es dunkel ist, überall laute Musik raus dröhnt und betrunkene Menschen unterwegs sind.

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