Krafla und Viti

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Um halb neun beginnt der Tag mit dem Frühstück. Es gibt wieder mal Island-Classic 😉
Kurz vor zehn sind wir dann am Hafen und ziehen uns die warmen Oberalls und Regenjacken an, denn es soll sehr kalt draußen sein. Dann geht es los. Wir fahren quer über die Bucht hinüber auf der Suche nach Walen aber vergebens. Heute sehen wir angeblich kurz und aus der Distanz einen Minkwal. Gaaaaanz weit weg. Kann ja jeder sagen. Dafür haben wir fahren wir ein paar Delphinen hinterher. Na ja, eigentlich ganz nett aber nicht das wofür wir 54€ ausgegeben hatten. Auf der Rückfahr gibt es dann heiße Schokolade und Zimmtschnecken. Beides kann unsere Laune nicht verbesser zumal der Kakao tierisch süß ist und die Schnecke nach billigem TK-Zeug schmeckt… Fazit: hat sich nicht gelohnt und es ist auch egal, mit welcher der beiden Firmen man fährt, denn es fahren beide an die selbe Stelle…


Nach einem kurzen Aufenthalt in unserer Unterkunft, machen wir uns auf den Weg ins Vulkangebiet der Krafla. Dort wandern wir gut zwei Stunden durch Lavafelder und Krater. Abschließend Ähren wir noch zum Viti, einem Kratersee. Alles schon sehr beeindruckend. Weiter geht es noch zu einem anderen aktiven Feld voller Fumerolen und Mudpools.
Es ist inzwischen sechs Uhr, was uns gar nicht aufgefallen ist, denn das Licht verändert sich wirklich nur kaum. Also machen wir uns auf den Rückweg, wählen aber die Route um den Myvatn herum. Leider ist heute einer der wenigen Regentage in dieser als trockenster Teil Island bekannten Region. Macht aber nichts, denn der Ausblick über den See ist trotzdem schön. Kurz vor Husavik machen wir noch eine Rast in einem Feldweg. Es gibt Abendbrot mit Ausblick über die Bucht.

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