Auf in den Norden

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Heute nehmen wir Abschied von Mt. Taranaki. Unser heutiges Ziel ist es in Orewa einen alten Freund zu besuchen. Unser Navi kündigt die Strecke mit sechs Stunden an…
Die Strecke, die wir nur kurz für ein Lunchbreak, tanken und einkaufen unterbrechen, ist gut und wir kommen ebenso voran. Uns fällt wieder mal auf, wie seltsam die Kiwis doch Auto fahren. Sicherheitsabstand scheint es hör nicht zu geben. Das mag auf dem flachen Land wohl funktionieren, wo kaum jemand unterwegs ist aber hier oben… Doch dann kommen wir nach Auckland und obwohl es hier drei Spuren gibt, was für Neuseeland gigantisch ist, gibt es plötzlich Stau und wir werden rapide von 100 auf 0 heruntergebremst! Wir sind mitten in den Freitags-Feierabend-Verkehr geraten. So ein Mist! Dadurch brauchen wir eine gute Stunde länger. Neben dem hohen Verkehrsaufkommen haben wir es auch noch mit Gaffern zu tun, die für den Unfall auf der gegenüberliegenden Straßenseite nahezu anhalten. Ist also auch ein internationales Problem…
Letztendlich wird es dann doch halb sechs bis wir bei unseren Freunden ankommen. Die Wiedersehensfreude ist groß und obwohl wir uns eine gefühlte Ewigkeit nicht gesehen haben, quatschen wir als wäre es gestern gewesen. 🙂 Irgendwann eisen wir uns (leider) los, denn wir haben noch keinen Stellplatz für heute Nacht. Der einzige verzeichnete ist irgendwie seltsam und so beschließen wir, in Waiwera auf einem Parkplatz direkt an der Bucht zu bleiben. Das ist zwar nicht explizit erlaubt, verboten ist es aber augenscheinlich auch nicht…

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