Mt. Taranaki

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Unser erster Weg führt uns heute nach Miramar, einem Stadtteil Wellingtons, der auf einer Halbinsel liegt. Hier befindet ist der Wellington Schriftzug wo noch bis vor einem Jahr „Wellywood“ stand. Dagegen wehrten sich die Anwohner und nun steht eben „nur“ der Stadtname mit umgewehtem „ton“, weil es hier ja immer so windig ist… Sehr kreativ die Kiwis ;-). Auf Miramar liegt allerdings auch die Kreativfirma der Filmbranche: Weka. Somit suchen wir gleich mal die Weta-Caves auf und werden am Eingang von drei Trollen in Originalgröße begrüßt. Im lokalen Shop kann man sich ein kleines stuck umsehen und ggf. Souvenirs erstehen. Viele der Anwesenden machen auch eine Führung durch die Caves mit. Uns allerdings genügt der Shop und der in Lebensgröße und einem leckeren Fisch in der Hand haltende Gollum / Smeagol. 😉 Die Figur sieht so echt aus, dass man denkt er würde nur for sich hin sinnieren… man weiß es nicht.
Gegen Mittag verlassen wir dann Wellington in Richtung Norden. Am Otaki Beach (die Stadt nach er Stadt Otaki!) machen wir einen kurzen Lunchbreak und sehen den Badenden zu. Kein Wunder, denn es ist super warm, die S nen scheint und auch der Wind ist heute nicht so stark.
Unser heutiges Ziel „Mt. Taranaki“ erreichen wir gegen 19 Uhr. Nach der Maori Legende wurde Taranaki aus seinem Stamm der Vulkane aus der Mitte der Nordinsel vertrieben, weil er mit Pihanga, dem schönen Vulkan am Lake Taupo erwischt wurde. Auf seinem Weg formte Taranaki noch den Whanganui River bevor er sich im Westen zur Ruhe setzte. „He remains here in majestic isolation, hiding his face behind a cloud of tears.“
Wir stehen heute auf dem Parkplatz vorm Visitorcenter am Nordeingang Nationalpark. Der Parkplatz ist sehr hübsch abgelegt und es ist richtig ruhig. Was ein Kontrast zu gestern Abend! Von hier können wir perfekt morgen früh auf den Vulkan starten. Dieser zeigt sich heute auch komplett und ohne das sonst übliche Wolkenband. So kann es bleiben.

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