Cathedral Cove

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Nach neun Stunden Schlaf wachen wir gegen acht Uhr auf. Ein Blick aus dem Fenster kühlt jedoch die Laune gleich wieder ab. Es ist wieder bedeckt und muss bis gerade geregnet haben. Bis zu unserem Aufbruch klart es jedoch auf.
Unser erster Programmpunkt für die Coromandel Halbinsel ist der kleine Kauri-Loop Walk zwischen Whenuakite und Tairua. Der Walk ist nicht besonders lang aber dafür eigentlich doch recht nett. Die Kauris sind hier in einem lokalen Community Projekt gepflanzt worden um den Wald wieder zurück zu versetzen. Im Vergleich zu den großen Kauris aus dem Norden, sind diese aber noch recht jung und haben „nur“ einen Umfang von maximal einem Meter. Was den kurzen nur 2 km langen Walk allerdings unangenehm werden lässt, ist die extreme Schwüle. Man hat das Gefühl, dass man die Feuchtigkeit der letzten drei Tage einatmet. Nach nicht mal einer halben Stunde sind wir aber wieder am Auto und atmen wieder richtig durch.
Weiter geht es zum Cathedral Cove. Diese Idee hatten wohl viele andere auch heute morgen und so ist der Parkplatz bereits voll, als wir ankommen. Na gut, dann fahren wir runter nach Hahei und laufen von dort aus los. Mittlerweile ist kein Wölkchen mehr am Himmel und die Sonne brennt bei bestimmt 26 Grad. Endlich kommt wieder Sommer Feeling auf! Nach einer guten Stunde kommen wir am Strand an und genießen ein kühlendes, erfrischendes Bad im Meer vor einer traumhaften Küstenkulisse. 🙂
Wieder zurück am Auto fahren wir kurz „down-town“ in Hahei und Essen lecker Fish&Chips. Dieses mal gibt es wieder Hoki. 🙂 Weiter geht es danach zum Hot-Water-Beach, aber als wir dort ankommen, ist uns gar nicht mehr nach „hot water“, denn es ist ohnehin schon so sehr warm obwohl es bereit sechs Uhr ist. Das heben wir uns mal für die nächsten Tage hier auf…

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