Coromandel Town

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Unser heutiges Ziel ist ein kleinerer Walk nördlich von Coromandel Town. Unser heutiger Weg führt uns von Whitianga über die (überwiegend) Gravel Road 309 quer über die Halbinsel. Das dauert recht lange obwohl es auf der Karte wie eine Abkürzung aussieht, denn es geht sehr windy bergauf und bergab. Daher brauchen wir schon gute zwei Stunden, bis wir am Parkplatz nördlich von Coromandel ankommen. Dabei ist unser kleiner Daihatsu schon recht lebendig und lässt sich prima um die Kurven bergauf und -ab manövrieren. Mittlerweile ist es bereits mittags und die Sonne steht recht hoch. Daher entscheiden wir, ob der schon recht hohen Temperaturen, „nur“ den Lookoutpoint anzusehen und nicht bis auf den Gipfel an der Relaisstation zu steigen.
Danach fahren wir wieder zurück in die Stadt und schlendern ein wenig entlang der alten Häuser aus alten Goldgräberzeiten entlang. Allmählich stellt sich dann auch ein Hungergefühl ein und so fahren wir weiter zur Intersection SH25 und 309 um in der Mussel Kittchen essen zu gehen. Es gibt einen „summer roasted veggie salad“, „garlic bread“ und natürlich einen Pott „green lipped mussels“ mit Thai-Cocos-Sauce. Alles ist sehr lecker aber auch ziemlich viel so dass wir uns hinterher richtig unanständig satt fühlen.
Für den Rückweg wählen wir den SH25 entlang der Küste und biegen unterwegs noch einmal zum „New Chums Beach“, einem der wohl weltweit schönsten 20 Strände, ab. Den erreicht man aber auch nicht einfach so, sondern muss bei Ebbe bzw. zwei Stunden vom Hochwasser entfernt, am Whangapoa Beach einen Stream, der vom Meer aus kommt, überqueren. Dann folgt man der „rocky shoreline“ bis man einen Weg durch den Wald findet. Diesem folgt man bis über den „saddle“ zum Beach herunter. Auf dem Weg durch den Wald sieht es aus, als ob hier gerade Leute gestrandet sind und sich ein Haus à la Robinson Cruso bauen. ;-). Der Strand selbst ist keine Augenweide allerdings hat er seinen besonderen Charme sicherlich dadurch, dass er noch relativ naturbelassen und nicht überlaufen ist. Auf dem Weg zurück, ist das Wasser bereits gestiegen uns somit sind wir im Stream schon deutlich tiefer, als auf dem Hinweg.
Wieder zurück in Whitianga heißt es heute Taschen packen, denn morgen ziehen wir wieder weiter…

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