Devonport

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Unser letzter Tag bricht an, denn morgen verlassen wir Neuseeland wieder. Nach dem Frühstück Packen wir daher schon mal die Taschen, um den Rest des Tages entspannt verbringen zu können und nicht immer im Hinterkopf zu haben, das heute Abend noch machen zu müssen.
Gegen elf Uhr laufen wir dann zum Hafen runter und nehmen die Fähre nach Devonport. Die Fahrt dauert nur dreizehn Minuten. Schon von weitem sieht Devonport viel hübscher aus, als Auckland City. Devonport ist die älteste Siedlung Aucklands und hat neben einem gewissen Flair auch sehr schöne Häuser zu bieten. Hier „erklimmen“ wir heute auch unseren wohl vermutlich letzten Berg in Neuseeland, den Mt. Victoria mit gigantischen 87 Metern. Dieser Berg ist einer der über 60 Vulkane auf denen Auckland steht. Von hier aus hat man auch eine sehr schöne Aussicht über die City. Wir laufen quer durch Devonport zum Strand. Unterwegs erstehen wir noch am Café der Dreifaltigkeitskirche einen Flat White sowie einen Nutbrownie und ein Stück Caramel-Macadamia-Cake. Dann picknicken wir am Cheltenham Beach und genießen den Blick auf das Meer und die vielen kleinen Inselchen. Kurz nach drei Uhr machen wir uns dann langsam auf dem Rückweg zur Wharf. Es hat inzwischen ganz schön aufgefrischt. Auf dem Wasser merken wir davon allerdings nicht so viel und das Schiff fährt uns ruhig in die City. Hier schlendern wir dann in Richtung Hostel, wo wir einige unserer Ausstattungsteile (Gewürze, Öl etc.) an neu angekommene Reisende „vererben“, die sich ein Loch in den Bauch freuen. Den restlichen Abend lassen wir mit einem letzten Sauvignon Blanc ausklingen.

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