National Park Village

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Weiter geht es westwärts in Richtung Turangi. Dort kaufen wir noch mal ein und informieren uns ein wenig über die lokalen Whitewater Rafting Touren (Grade 3) am Tongariro River. Wir finden zwei Unternehmen, von denen das eine Werbewirksamer und „cooler“ auftritt und eine recht informative Website hat. Das andere Unternehmen ist auf unserer Jucy-Save-Money Liste (buy 1, get one 1/2 price) und macht beim Besuch auch einen netten Eindruck ist aber ansonsten eher unscheinbar. Die Jucy Liste kennt hier auch keiner, wie schon beim Tamaki Village. Wir sollen wie allerdings beim Booking vorzeigen, falls wir uns dafür entscheiden. Das würde dann schon klar gehen. Auch hier würden wir dadurch knapp 60 NZD sparen können. Wir vertagen aber die Entscheidung erst mal auf später, denn wenn das Wetter morgen gut ist, werden wir das Tongariro Alpine Crossing machen und Mittwoch das Rafting.
Nach gut einer weiteren Stunde sind wir dann im National Park Village und checken im Backpackers (hier ein an HI angeschlossenes aber selbst betriebenes Hostel) ein. Unser heutiges Zimmer ist richtig groß und auch sehr ordentlich. Wir melden uns gleich mal für den Shuttle Service zum Ausgangspunkt des für morgen geplanten Walks ein, nachdem wir das Wetter für morgen gecheckt haben. Es soll nämlich so werden wie heute und das war wohl klasse. Na gut, dann verlassen wir uns mal darauf 😉 und hoffen, dass die acht Stunden für die Tour reichen werden. Start ist dann morgen früh um 7:15 Uhr, loslaufen werden wir dann um acht Uhr und Pickup ist um vier Uhr auf der anderen Seite des Tongariros. Andere Uhrzeiten werden hier nicht angeboten, d.h. Es wird mal wieder recht sportlich… Die Strecke schafft man sicherlich in der Zeit aber mit evtl. Sidetrips kann das dann schon eng werden. Wir werden sehen…
Mittlerweile ist es fünf Uhr uns Zeit für ein Abendessen. Wir feuern den BBQ an und es gibt wieder einmal das exzellente Neuseeland-Lamb. Nebenbei plauschen wir mit einem Italiener an unserem Tisch. Wir unterhalten uns über unsere Reisen und kommen aus dem Staunen nicht heraus, als er uns seine gesamten Länder aufzählt. Das ist gesamt Amerika, Asien, ein großer Teil Afrikas und natürlich auch Europa. Wir stellen fest: So viel reisen wir gar nicht!
Nach dem Abendessen packen wir schon mal die Backpacks für morgen und lassen den Abend im „Schnapps“, dem lokalen Pub nebenan, bei Bier und Wein ausklingen.

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