mSDsBvPIs (Teil 6 – Samba)

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In diesem Teil soll es darum gehen, den SMB Service auch auf dem RO-PI zum Laufen zu bringen. Warum man das will? Nun, ich benutze den SMB-Service dazu, die Konfigurationsdateien per smb-mount vom NAS aus zu sichern. Dazu muss zwar nicht das eigentliche Verzeichnis schreibbar sein (also geht RO hierfür aus Sicht des Backups) aber zumindest der Service muss laufen ;-).

Dazu gibt es eigentlich auch recht wenig zu tun, d.h lediglich zwei Verzeichnisse müssen angepasst werden:

Danach läuft der Samba auch automatisch hoch. Wenn man nun möchte, dass die Shares auch schreibbar sind müssen diese auch auf dem RW-Bereich (bei mir wäre das dann der Stick) liegen aber das sollte trivial sein, wenn man in der smb.conf  „zu Hause“ ist…

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