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Wie immer gibt es hier die chronologische Ansicht unseres Blogs zum Kurztrip nach Lissabon im Mai 2015. Entgegen der sonst üblichen Praxis, haben wir uns dieses Mal darauf beschränkt ein paar Highlights zu nennen und nicht alle Details. Auch fehlen die üblichen „wir waren bei Starbucks“ Passagen, die dieses Mal allerdings auch recht kurz gewesen wären ;-). Dafür gibt es einige Bilder, die einen recht guten Eindruck vermitteln können sollten.

Unsere Unterkunft war dieses Mal kein Hostel sondern eine Ferienwohnung, die wir recht einfach bei Lissabon-Altstadt im Vorfeld gebucht hatten. Vor Ort war dann auch alles Klasse (auch mit direktem Kontakt), so dass wir dieses Mal diesen Tip gerne weitergeben möchten. Als Reiseführer haben wir den einfachen DuMont-direkt-Reiseführer-Lissabon gehabt, der aber für den kleinen Trip und unsere Zwecke völlig ausreichend war. Gewiss bietet Lissabon mehr aber uns ging es in erster Linie darum, ein wenig zu entspannen und Wärme zu genießen, was eindeutig machbar war aber lest selber…

Auf geht’s!

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Seit unserer letzten kleinen Reise ist ja nun schon ein wenig Zeit ins Land gegangen doch heute geht’s endlich wieder los. Unser Reiseziel ist dieses Mal Lissabon. 

Um kurz nach acht holt uns das Taxi ab und wir fahren nach Schönefeld. Irgendwann müssen wir ja anfangen, uns an den Weg zu gewöhnen… Durch Zufall sind wir bei myTaxi darüber gestolpert, dass es bis 17.05. 50% Rabatt gibt, wenn man über die App bezahlt. Das lohnt sich dann bei der langen Strecke schon, obwohl wir lieber S-Bahn gefahren wären aber das geht ja gerade (mal wieder) nicht…
Der Flug geht halbwegs pünktlich los und da gerade die Landebahnen von SXF gewartet werden, starten wir von den neuen Runways des BER. Immerhin eine Sache, die augenscheinlich fertig ist. 😉

In Lissabon gelandet bringt uns ein Taxi zur Ferienwohnung. Zuerst will der Kerl gute 25€ schätzen aber das ist natürlich wieder der Versuch die Touristen abzuziehen. Dumm nur, dass wir uns schlau gemacht haben, denn so wissen wir, was das kosten darf nämlich nur knapp die Hälfte…

An der Wohnung empfängt uns dann „Mr. Carlos“ und weist uns in die Wohnung ein. Alles ist sehr ordentlich und schön gemütlich. Hier lässt es sich aushalten. 

Wir legen unsere Sachen ab und besorgen das Nötigste für das morgendliche Frühstück, dann schlendern wir in Richtung Baixa. Dort finden wir das empfohlene Restaurant „Pinoqio“ was nicht schlecht ist aber aus unsere Sicht auch keine wirkliche Empfehlung darstellt. Immerhin werden wir gut satt bevor es wieder bergauf zur Wohnung geht.  

        

Chiado & Baixa

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Nach einem ausgiebigen und gemütlichen Frühstück erkunden wir heute die Stadtteile Baixa und Chiado mit dem hübschen Altstadtflair und genießen die Sonne. 🙂
 

                 

Bairro Alto

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Heute besuchen wir die Altstadt. Da diese etwas höher liegt, fahren wir mit einer antiken  Straßenbahn den Hang hinauf. Hier oben hat man einen tollen Ausblick über die Stadt und auch die kleinen Gassen haben ihren Charme. Wenngleich es recht leer ist, soll hier nachts viel los sein. 

Auf dem Rückweg gönnen wir uns ein kunstvoll geformtes Eis und ein Jamon-Sandwich mit einem Bier. 🙂 Während wir genüsslich vor uns hin futtern, läuft gerade unser Hochzeitlied aus dem Dom; fast wie bestellt. 😉
 

                 

Alfama

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Entegen den vorherigen Tagen laufen wir heute nicht zum Ziel, sondern nehmen die Metro. 

In Alfama, dem ehemaligen maurischen Viertel, schlendern wir über den „Feira de Ladra“, den Diebesmarkt. In den schmalen Gassen kehren wir zum Mittag ein und lassen uns hiernach zurück in Richtung Chiado treiben. Nach einem kurzen Marktbesuch, ja Natas machen süchtig;-), nehmen wir die Metro zurück und genießen die Nachmittagssonne auf unserem Balkon.  
 

                 

Scooter Tag

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Heute geht’s ein wenig außerhalb von Lissabon an den Strand. Südeuropäisch passend natürlich mit einem Roller. 😉 

Auf dem Weg zum Verleih erblickt unser geschultes Auge die „Sagres“, das Segelschulschiff der portugiesischen Marine und Schwesterschiff der Gorch Fock. 🙂 

  

Costa da Caparica

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Auf an den Strand! Bei fast 30 Grad muss das sein. Nach gut 20 Minuten sind wir da. Strand und Brandung so weit das Auge reicht. Ein Paradies für Surfer. Ein zaghaftes antesten mit den Füßen sagt dann aber: viel zu kalt!!!!!

Also bleibt es bei einem genüsslichen Spaziergang und bloßer Entspannung am Strand, die schließlich mit einem erfrischenden Eis abgerundet wird. 

Auf dem Rückweg in die Stadt ist dann noch Brückenzoll fällig und dann sind wir auch fix wieder in Lissabon. Allerdings geht’s noch nicht zurück sondern wir fahren noch mal nach Belém. Dort soll es noch bessere Kuchen geben. Die „Pastéis de Belém“ gibt’s direkt frisch und warm vom Bäcker. Kurz Zimt und Puderzucker drüber und fertig ist die kleine Sünde. 😉 Wirklich lecker auch wenn wir nicht sagen können, ob unsere Natas nicht ebensogut waren… Einen Schlenker zum Torre de Belém und ein wenig chillen im Schatten, dann geht es zurück.