1770

Heute haben wir wieder ein etwas größeres Stück Fahrt vor uns und brechen daher wieder zeitig zum Frühstücksschläfchen auf. Die bisherige Monotonie der Zuckerrohrfelder ist inzwischen komplett einer Wald-Wiese-Steppe-Kulisse gewichen. Da die meisten Straßen heute sehr lange gerade Passagen haben und wir bequemer weise im Cruise-Control-Mode fahren, ist man doch sehr entspannt beim fahren. Allerdings wirkt das auch recht einschläfernd und so ist Yann nicht besonders traurig, dass wir gegen Mittag eine Pause in „Mount Larcom“ einlegen. Das Café dort gibt immerhin einen guten Kaffee her, wenn auch das Essen nicht so der Kracher ist. Das ist ja auch gar kein Problem, schließlich haben wir ja alles dabei. Den hiesigen Spielplatz können wir heute leider nicht nutzen, denn hier gibt es kein Sonnensegel sondern nur pralle Sonne auf den Spielgeräten. 

Gegen drei kommen wir dann nach der Durchfahrt von Agnes Water in „1770“ an (ja der Name der Stadt besteht tatsächlich nur aus Ziffern). Da hier leider wie immer offensichtlich alles entweder private property oder restricted ist, stehen wir wieder auf einem Campground. Obwohl er ziemlich voll ist, findet sich für uns noch ein Plätzchen, wenn auch zunächst nur für eine Nacht. Ggfs. geht da aber morgen noch was… Let`s see…

Nachdem wir eingeparkt haben, geht es erstmal mit dem kleinen Mann an den Strand zum Buddeln und Plantschen so dass wir nach gut einer halben Stunde einen gut panierten oberglücklichen Sandwurm unter der Duscher erstmal wieder hervorzaubern müssen. 🙂 Auch wir haben unsere Portion Sand abbekommen und sind darüber auch nicht unglücklich. Buddeln ist halt eine Kollektivpflicht! Auch wenn wir den Sonnenuntergang durch Dusche und Abendbrot knapp verpassen, so genießen wir noch die letzten Sonnenstrahlen über der Bay bevor es auch bei uns Nacht wird.

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