Byron Bay

Geschrieben aus Suffolk Park, New South Wales, Australien.

Heute früh geht es nach dem Frühstück ein letztes Mal in Richtung Süden weiter. Unser heutiges Tagesziel ist Byron Bay, was nicht mehr in Queensland sondern bereits in New South Wales liegt. Da wir einiger Maßen gut durchkommen, sind wir bereits gegen elf Uhr da.

Leider ist der angepeilte Campground bis Anfang Oktober ausgebucht. Also machen wir uns zum nächsten auf, fallen dort aber fast aus den Socken, als wir die Preise hören. Wir sollen hier für eine Powered Site 80 AUD zahlen! Alternativ gäbe es sogar noch eine Beach-Site, die kostet dann wohl aber 96 AUD. Träumen die hier? Auch wenn hier die Lage so genial ist, dass wir die nächsten Tage nur zu Fuß unterwegs sein müssten, nein, das ist dann einfach zu viel für ein wenig Wiese mit Stromanschluss… Also machen wir uns auf, ein wenig abseits kurz hinter dem Ort auf einem BIG4 zu stehen. Hier verlangt man auch wieder zivilisiertere Preise und wir beschließen gleich mal drei Tage hier zu bleiben. Schließlich ist der Forecast entsprechen gut.

O.K. nachdem das also alles geregelt ist, ziehen wir noch mal zum Einkaufen los. Allerdings gibt es im IPA, wie zu erwarten war, nicht alles, was wir brauchen. Na gut, dann suchen wir uns einen Parkplatz kurz hinter der City (hier gibt es Parkuhren) wo man frei und unbegrenzt stehen darf. Da der kleine Mann gerade so schön schlummert, geht Yann kurz zur „Green Garage“, einem Bio-angehauchten Supermarkt mit Bistro und besorgt das Lunch in Form von leckeren Turkey-Pesto Wraps (richtig klasse mit ordentlich buntem Salat) und einem ebenso guten Flat-White. Die Garage man man in jedem Fall empfehlen!

Gut gestärkt machen wir uns nun zu Fuß in die City, den kleinen Mann in der Manduca. Hier schlendern wir die Geschäfte entlang hinunter bis zum Strand wo wir einen ersten Blick auf das Lighthouse bekommen. Da erst jetzt die Sonne den bisherigen Regen verdrängt, kommen auch erst die Menschen auf die Straße. Ansonsten ist der Ort im „Winterschlaf“, wie uns scheint und es ist relativ wenig los. Kann aber auch am Regen liegen… Auf dem Rückweg besorgen wir noch kurz bei Wollies all das, was wir vorhin nicht bekommen haben, dann geht es zum Campground und es wird gekocht und gespielt bis es letztendlich in die Falle geht.

Das könnte Dich auch interessieren …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.